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Frottee - der Stoff, aus dem die Handtücher sind

Text/Fotos: Wissen-Kompakt Redaktion  

Textilien werden aus Fäden unterschiedlichen Materials längs (Kette) und quer (Schuss) miteinander verwoben. Beim Frottee wird noch eine zusätzliche Florkette locker eingewoben. Diese erscheint dann beiderseitig als kleine Schlingen, die dem Frotteetextil das 'flauschige' Griffgefühl verleihen.

Frottee für mehr Saugkraft

Durch die Schlingen im Tuch wird die Oberfläche der Baumwolle vergrößert, womit sich die Saugfähigkeit des Stoffes erhöht. Daher werden aus Frotteegewebe überwiegend Textilien wie Handtücher, Duschtücher, Bademäntel usw. hergestellt, die viel Feuchtigkeit aufnehmen sollen.

Walk-Frottee - das Gewebe für Handtücher und Bademäntel

Aufgrund ihrer großen Schlingen vermitteln Heimtextilien aus Walkfrottee ein sehr weiches Griffgefühl und bieten besonders gute Aufnahmefähigkeit für Wasser. Hochwertige Handtücher und Bademäntel sind häufig aus diesem Gewebe gerfertigt, da die spezielle Webart mit gezwirnten Fäden eine höhere Stabilität erzeugt.

Velours-Frottee - die mit der samtenen Oberfläche

Beim Velours-Frottee werden die Schlingen aufgeschnitten, was einen kurzen Flor mit einem samtig-weichen Oberflächen-Griff erzeugt. Damit die Aufnahmekapazität nicht leidet, wird meist nur eine Seite eines Handtuchs in Velour-Webart gestaltet, während die andere, aus Walkfrottier hergestellte Seite, die Feuchtigkeit stärker aufnimmt.

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