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Softshell-Bekleidung - leicht, bequem und funktional

Text/Fotos: Wissen-Kompakt Redaktion  

Die klassischen Regenjacken, die 100 Prozent Wasserdichte garantieren, wie etwa der Ostfriesennerz, sind nicht atmungsaktiv, das heißt, man wird zwar nicht von außen nass, badet aber im eigenen Schweiß, weil die wasserdichte Schicht die vom Körper produzierte Feuchtigkeit nicht nach außen abgibt. Ein sehr guter Kompromiss sind Softshelljacken, die besonders gern von Trägern gewählt werden, die bei jedem Wetter aktiv draußen unterwegs sein wollen. So greifen Wanderer, Läufer und Radfahrer bevorzugt auf Softshellkleidung zurück, denn das Funktionsmaterial für Outdoorkleidung ist robust, leichtgewichtig, widerstandsfähig, pflegeleicht und komfortabel - selbst bei extremer körperlicher Aktivität.

Hoher Tragekomfort und Funktionalität von Softshell

Softshell ist meist elastisch und bietet einen bequemen Tragekomfort, speziell dort, wo Bewegungsfreiheit bei der Aktivität benötigt wird, wie an den Knien oder Ellbogen. Absolut wasserdicht sind Softshelljacken zwar nicht, halten aber, je nach Wassersäule, die meisten Niederschläge zuverlässig ab. Bei starkem Dauerregen wird aber auch Softshellkleidung durchlässig. Dafür sorgt das Funktionsmaterial für ein angenehmes Körperklima. Sie sind atmungsaktiv und lassen Feuchtigkeit verdunsten, was besonders wichtig bei Aktivität und bei Trägern, die leicht schwitzen, ist. In der Regel haben Softshelljacken und -hosen noch eine winddichte Mebran eingearbeitet.

Softshell ist in Schichten aufgebaut

Softshell-Bekleidung ist meist zwei- oder dreischichtig konzipiert, wobei jede Schicht eine unterschiedliche Funktion erfüllt. Die Außenschicht ist widerstandsfähig und robust und schützt die inneren Schichten. Fast immer ist die Außenschicht wasserabweisend - häufig sogar wasserdicht imprägniert. Gleichzeitig lässt sie Körperfeuchtigkeit aus den unteren Schichten nach außen entweichen. Als zweite Schicht ist meist eine atmungsaktive und winddichte Kunstfaser-Membran eingearbeitet. Manchmal gibt es noch eine dritte Schicht in Form eines Futters (meist aus Fleece). Sie übernimmt die Funktion, die Körperwärme aufzufangen und unter der Jacke zu halten. Bei diesen Jacken muss man meist nur noch ein Funktionsshirt als unterste Schicht tragen, um bei mäßig-kaltem Wetter bestens ausgerüstet zu sein.

Softshell besteht aus Kunstfasern

Für die Herstellung von Softshell wird meist Polyester, Polyamid oder Polypropylän verwendet. Softshelljacken und -hosen sollten gelegentlich gewaschen werden, damit die atmungsaktiven Eigenschaften erhalten bleiben. Die mikrofeinen Poren der atmungsaktiven Membran werden ansonsten von den Salzen, die der Körper mit dem Schweiß ausscheidet, verklebt.

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